Sie sind hier:   Startseite > Verein > Satzung

Satzung

 


 

Satzung der Schützengilde 1853 Königs Wusterhausen / Wildau e.V.
 

 

§ 1

Name, Sitz, Geschäftsjahr
 

1. Der Verein führt den Namen:
  Schützengilde 1853  Königs Wusterhausen/Wildau e.V.
2. Sitz des Vereins ist in     15745   Wildau (Land Brandenburg).
3. Schützengilde ist beim Amtsgericht Königs Wusterhausen unter der Nummer 15 registriert.
4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


 

§ 2

Zweck, Zweckverwirklichung, Steuerbegünstigung
 

1. Zwecks des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck  wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung 1977 (§§ 51 bis 68 AO). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf darüber hinaus keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werde
2. Die Schützengilde bezweckt den Zusammenschluss aller Sportschützen des Territoriums auf freiwilliger Grundlage zur Förderung des Schießsportes als Leibesübung und zur Pflege des traditionellen deutschen Schützenbrauchtums unter Wahrung der inneren Selbstständigkeit des Vereins.

 
 

§ 3

Mitgliedschaft
 

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden. Über die Aufnahme entscheidet nach Vorliegen eines schriftlichen Antrages der Vorstand. Gegen die ablehnende Entscheidung kann innerhalb eines Monats Berufung zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung eingelegt werden.
2. Mitglied der Schützengilde kann jeder werden, der das 18. Lebensjahr  vollendet hat, einen Aufnahmeantrag stellt, die Satzung anerkennt und sich für das sportliche Schießen interessiert. Bei der Mitgliedschaft von Kindern und jugendlichen ist die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
3. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt. Ist ein Mitglied länger als 12 Monate mit seinem Mitgliedsbeitrag in Verzug, kann es ohne Mahnung aus der Mitgliederliste gestrichen werden.

 

§ 4

Austritt
 

Der Austritt aus dem Verein ist zum 31.12. des jeweiligen Kalenderjahres möglich.  Die Austrittserklä- rung muss schriftlich erfolgen und dem Vorstand 3 Monate vor Ablauf des Kalenderjahres zugehen.
Ein ausgetretenes Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen (vgl. § 2 der Satz- ung).

 
 

§ 5

Ausschluss
 

Werden die Interessen des Vereins von dem Mitglied vorsätzlich verletzt, kann ein Ausschluss erfolgen. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit.
Der Antrag auf Ausschließung ist dem betroffenen Mitglied zwei Wochen vor der Mitgliederversamm- lung  schriftlich zu übersenden. Gibt der Betroffene eine schriftliche Stellungnahme ab, ist diese in der Mitgliederversammlung zu verlesen. Der Beschluss über die Ausschließung wird dem nicht in der Versammlung anwesenden Mitglied von Seiten des Vorstandes schriftlich bekannt gegeben.

 
 
 

§ 6

Vorstand

 Der Vorstand besteht aus dem

1. Vorsitzenden
2. Vorsitzenden
Schatzmeister
Schriftführer
Sportwart
 

 Die Mitglieder des Vorstandes werden durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von jeweils zwei Geschäftsjahren in geheimer Wahl gewählt. Sämtliche Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Sämtliche Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.

 
 

§ 7

Geschäftsführung und Vertretung
 

Der 1. Vorsitzende sowie der 2. Vorsitzende vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Es besteht Gesamtvertretung. Dem Vorstand obliegt auch die Vereinsverwaltung. Für die Beschlussfassung gelten die §§ 28 Abs. 1 und 32 BGB.
Der Vorstand hat für den Einsatz eines Geschäftsführers, für Grundstücks  und Kreditgeschäfte sowie für Verhandlungen von über 5.000 ' 00 DM, die Einwilligung der Mitgliederversammlung einzuholen. Ausnahmen bilden Notfälle zur Abwehr von schweren Schäden oder erheblichen Nachteilen für die Schützengilde.

 
 
 

§ 8

Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen
 

 Ordentliche Mitgliederversammlungen finden am Anfang eines jeden Kalenderjahres statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden dann statt, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, wenn ein Vorstandsmitglied vorzeitig ausgeschieden ist und wenn der 5. Teil der Mitglieder die Berufung einer Mitgliederversammlung unter Angabe von Zweck und Grund vom Vorstand schriftlich verlangt.

 
 

§ 9

Einberufung der Mitgliederversammlung
 
 

Die Mitgliederversammlung hat der 1. Vorsitzende und im Fall seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende 4 Wochen vorher schriftlich einzuberufen. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von mindestens 6 Wochen einzuberufen. Zur außerordentlichen Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens 3 Wochen eingehalten werden. Die Tagesordnung muss den Mitgliedern mit der Einberufung zugehen.

 
 
 

§ 10

Verfahrensordnung der Mitgliederversammlung
 
 

 Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden geleitet. Ist dieser verhindert muss die Leitung durch den 2. Vorsitzenden erfolgen. Durch die Mitgliederversammlung kann ein Tagungsleiter gewählt werden, wenn hierfür Gründe vorhanden sind. Die Mitgliederversammlung kann Tagesordnungspunkte absetzen und weitere Tagesordnungspunkte beschließen.
Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Wird durch die Mitgliederversammlung eine andere Abstimmungsart beschlossen, muss diese ausgeführt werden. Ein Beschluss ist angenommen, wenn er mehr als die Hälfte der gültig abgegebenen Stimmen der Anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder erhält. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Eine Mehrheit von 2/3 der Mitglieder ist erforderlich, wenn Gegenstand der Beschlussfassung die Ausschließung eines Mitgliedes, die Satzungsänderung oder die Auflösung eines Vereins ist. Die Änderung des Satzungszwecks kann nur einstimmig beschlossen werden, nicht erschienene Mitglieder müssen nachträglich zustimmen.

 
 

§ 11

Protokollierung der Mitgliederversammlung
 
 

Die gefassten Beschlüsse müssen unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des Abstimmungsergebnisses schriftlich niedergelegt werden. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterschreiben.

 
 

§ 12

Auflösung und Verwendung des Vereinsvermögens
 
 

 Im Falles der Auflösung des Vereins sind die im Amt befindlichen Vorstandsmitglieder die Liquidatoren.
Bei Auflösung oder Aufhebung oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an einen gemeinnützigen Verein, der es ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke, i. S. des § 2 der Satzung, zu verwenden hat.

Powered by CMSimple| Template: ge-webdesign.de| Login